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CoachingMit großer Freude begleite ich Menschen, die sich persönlich weiterentwickeln möchten – sei es beruflich oder privat. Aber fast immer gehen beide ohnehin Hand in Hand…

1.

Berufscoaching

Aus langjähriger eigener Erfahrung weiß ich, dass in der Hektik des Alltags oft die Zeit fehlt, sich über die eigenen Handlungsmechanismen Gedanken zu machen. Berufstätige, die sich dies gönnen mögen, oder Firmen, die dies ihren Mitarbeitenden ermöglichen wollen, wenden sich in folgenden oder ähnlichen Situationen an mich:

  • wenn Sie sich oder ihren Mitarbeitenden persönliche Weiterentwicklung gönnen wollen. Denn zufriedene Mitarbeiter sind bessere und dauerhafte Mitarbeiter.
  • wenn einzelne Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen sich neuen Herausforderungen stellen müssen
  • wenn Konflikte die Zusammenarbeit erschweren
  • wenn sich Mitarbeiter an der Grenze ihrer Belastbarkeit befinden

Detailliertere Informationen über meinen Coaching-Ansatz und die angewandten Methoden finden Sie in meinem Coaching-Konzept.

2.

Privates Coaching

Sie möchten sich persönlich weiterentwickeln und befinden sich zum Beispiel in einer der folgenden Situationen:

  • Sie sind mit Ihrer Arbeit, Ihrer Beziehung oder Ihrem Leben allgemein unzufrieden, wissen aber nicht so genau, was es ist, was Sie stattdessen wollen
  • Sie fragen sich, wie Sie eine bessere Balance finden können zwischen Ihren Begabungen/Fähigkeiten auf der einen und den Ansprüchen Ihres Umfeldes auf der anderen Seite
  • „Zwei Seelen streiten, ach! in meiner Brust“ (Goethe/Faust). Sie befinden sich in einem inneren Konflikt: Die eine Seite will das eine, die andere zieht es in die entgegengesetzte Richtung. Welches ist der richtige Weg für Sie?
  • Sie befinden sich im Konflikt mit anderen oder wollen generell lernen, besser mit Konflikten umzugehen
  • Sie fühlen sich von einer Situation überfordert
  • Sie suchen eine Betrachtung von außen auf die Situation, in der Sie sich befinden

Detailliertere Informationen über meinen Coaching-Ansatz und die angewandten Methoden finden Sie in meinem Coaching-Konzept.

COACHING-KONZEPT BABS MÜCK

  • 1. GRUNDANNAHMEN

    Vorbemerkung: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit habe ich auf die Nennung der weiblichen Form von "der Klient" verzichtet. Natürlich sind jeweils beide gemeint. In meiner Beratungs- und Coaching-Begleitung gehe ich davon aus, dass die Ressourcen für privaten und beruflichen Lebenserfolg in jedem Menschen selbst liegen. Aus verschiedenen Gründen sind uns diese Kompetenzen in manchen Lebensphasen oder Lebensumständen aber nicht zugänglich. Die Coachin begleitet den Klienten auf dem Weg, sich die eigenen Ressourcen bewusst und (wieder) verfügbar zu machen und im jeweiligen Lebenskontext anzuwenden. Dabei versteht sich die Beraterin nicht als diejenige, die Lösungen vorschlägt, sondern als diejenige, die den Klienten durch Fragen und Anregungen unterstützt, die für ihn jeweils hilfreiche Lösung selbst zu finden. Das Ziel des jeweiligen Coachings wird in der ersten oder in den ersten Sitzungen vereinbart und schriftlich festgehalten. Veränderungsmöglichkeiten Eine weitere Grundannahme ist, dass wir „die Welt“ und „die anderen“ meist nicht ändern können. Die Beratung setzt daher beim Umdenken und bei Verhaltensänderungen des Klienten selbst an. Dazu gehört auch das Bewusstmachen von Projektionen. Bisherige Beziehungserfahrungen werden oft auf neue Beziehungen übertragen (Projektionen). Man reagiert dann nicht auf den aktuellen Vorgesetzten oder die Kollegin, sondern eigentlich auf Personen, mit denen man früher schlechte Erfahrungen gemacht hat. Solche Projektionen können sehr hartnäckig das Miteinander von Menschen stören. Wenn sie entdeckt werden, kann ein anderer Umgang mit Annahmen über das Verhalten des andern eingeübt werden. Bedürfnisse Hinter den Gründen, wegen derer ein Mensch Coaching sucht, stehen oft unerfüllte Bedürfnisse. In Anlehnung an Klaus Grawe sind die wichtigsten psychischen Grundbedürfnisse Selbstwirksamkeit (Kontrolle), Orientierung, Beziehung (Bindung), Selbstwerterhöhung (Anerkennung) und Lusterzeugung (bzw. Unlustvermeidung). Diese unerfüllten Bedürfnisse zu identifizieren und gesunde Wege zu deren Erfüllung zu finden, sind in vielen Fällen Teil des Coaching-Prozesses. Kernkompetenzen Zu den wichtigsten Kompetenzen für ein gelungenes privates und berufliches Leben gehören für viele Menschen
    • Selbstregulation (Selbstmanagement)
    • Beziehungsregulation (Beziehungsmanagement) und Kommunikation
    • Toleranz von Anderssein und Mehrdeutigkeit
    • Selbstwirksamkeit (sich als selbstbestimmt und wirksam erleben) und Selbstreflektion
    Diese Kompetenzen gilt es zu stärken. Beziehungsfokussierte Arbeit Im Sinne von Carl Rogers kann der Klient auch die Beziehung zur Coachin zur eigenen Entwicklung nutzen. Wie der Klient mit anderen Menschen umgeht, wird sich auch im Umgang mit der Coachin „inszenieren“. Die Beziehung zur Coachin kann daher als Modell dienen, anhand dessen sich der Umgang mit anderen Menschen zum Beispiel in Konflikten verdeutlichen und verbessern lässt. Gefühle Ausgehend von Erkenntnissen aus der Hirnforschung gehe ich davon aus, dass Gefühle unser Denken und Handeln stark beeinflussen (und umgekehrt). Deshalb ermutige ich Klienten ausdrücklich, sich der eigenen Gefühle bewusst zu werden und darüber zu sprechen. Nachhaltige Coaching-Gespräche sind vor allem diejenigen, die starke Gefühle auslösen. Weiterhin helfen uns Gefühle, unsere grundlegenden psychischen Bedürfnisse zu identifizieren, deren Erfüllung einer der wichtigsten Schritte zu einem zufriedenen Leben ist. Bedeutungen „Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind, sondern wie wir sind“ (Anais Nin). Viel Unglück entsteht dadurch, dass wir Geschehnissen negative Bedeutungen zuschreiben, während wir uns dessen gar nicht bewusst sind. Nicht der vergessene Blumenstrauß kränkt zum Beispiel die Ehefrau, sondern die diesem Verhalten zugemessene Bedeutung: „Ich bin ihm unwichtig“, „Er liebt mich nicht mehr“, „Es ist ein Drama mit uns!“. Bedeutungen dessen, was wir sehen oder erleben, sind nie objektiv, sondern immer Produkte unserer Erfahrungen und unserer Phantasie. Einem ängstlichen Menschen ist ein Zwicken im Bauch sofort ein Hinweis für eine ernste Erkrankung. Das Lächeln des Kollegen am Morgen ist für die/den eine/n ein schöner Start in den Tag und für die/den andern kann es eine „blöde Anmache“ sein. Das Bewusstmachen unserer automatischen Bedeutungsgebungen im Alltag und das Einüben von neuen Bedeutungsmöglichkeiten helfen langfristig, das Leben mit anderen Augen zu sehen. In der Psychologie spricht man in diesem Zusammenhang auch vom „Reframing“ (englisch: Dingen einen anderen Rahmen geben). Sieht jemand zum Beispiel im rüden Umgangston des Chefs jeweils eine unterschwellige Kritik an der eigenen Arbeit, so lassen sich durch das „Reframing“ weitere Interpretationsmöglichkeiten finden, wie zum Beispiel, dass Chef oder Chefin einfach launisch sind, Probleme in der Ehe haben usw. Das Einüben mehrerer Bedeutungsmöglichkeiten in kritischen Situationen führt dazu, den bisherigen Automatismen im Alltag auf die Schliche zu kommen und diese zu verändern. Systemischer Ansatz In jeder Beziehung verhalten wir uns anders. Im Gespräch mit der Chefin, dem Ehemann oder der Mutter agieren wir in unterschiedlichen Rollen, nach anderen Regeln und in verschiedenen Funktionen. Ebenso beeinflusst unsere Beziehung zu Menschen aus dem privaten Umfeld unsere Arbeit, und die zu Menschen auf der Arbeit beeinflusst unser Privatleben. Deshalb sollen im Coaching, soweit der Klient dazu bereit ist, immer auch die sozialen Systeme, in denen er sich bewegt, miteinbezogen werden. Spiritualität Für manche Menschen ist Glaube oder Spiritualität ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens. Da Körper, Seele und Geist eine Einheit bilden, ist es wichtig, auch geistliche/spirituelle Themen in die Beratung mit einzubeziehen. Oft geht es dabei darum, Diskrepanzen zwischen geistlichem Erleben und eigenen Erwartungen an das, was ist, in Einklang zu bringen.
  • 2. ROLLEN DER BERATERIN

    Viele Studien haben gezeigt, dass Identität und Selbsterleben hauptsächlich dadurch entstehen, dass andere uns das eigene Handeln, Reden usw. spiegeln. Der Beraterin kommen daher vor allem drei Rollen zu:
    • Die Coachin ermutigt den Klienten durch eine durchgehend wertschätzende Haltung, sich selbst (wieder) etwas zuzutrauen und seine eigenen Ressourcen (wieder) zu entdecken.
    • Die Coachin „spiegelt“ dem Klienten wertfrei, wie er auf sie wirkt und ermutigt ihn dadurch, selbst das eigene Verhalten zu hinterfragen.
    • Die Coachin hilft dem Klienten zu klären, um was es ihm bei der Ratsuche besonders geht, bzw. welche Bedürfnisse oder Motivationen hinter seinem Anliegen stehen.
  • 3. ARBEITSATMOSPHÄRE

    Erstes Ziel ist die Herstellung einer entspannten und vertrauensvollen Atmosphäre. Dies gelingt durch:
    • Klärung der Ziele für das Coaching und der Beauftragung an die Coachin. Auf diese Ziele und die Beauftragung wird im Verlauf des Coachings immer wieder Bezug genommen,
    • wertschätzenden Umgang,
    • Vermittlung von Sicherheit durch verbindliches und kompetentes Auftreten,
    • Erläutern und Gewährleistung des Grundsatzes der Vertraulichkeit,
    • Transparentmachen des Vorgehens,
    • klare Verabredung von Rahmenbedingungen („Ausprobieren“ der Coachin über die ersten zwei, drei Sitzungen, Klärung des Vorgehens bei kurzfristiger Absage usw.)
    Eine solche Atmosphäre erleichtert es dem Klienten offen zu sein, sich selbst oder ihre bisherigen Überzeugungen zu hinterfragen und auf Anregungen zur Veränderung einzugehen.
  • 4. METHODEN

    Alle hier genannten Methoden sind Optionen, deren Anwendung von Inhalt und Umfang des Auftrags an die Coachin abhängen. Vermittlung und Einübung kommunikativer Basis-Kompetenzen Zum Beispiel gewaltfreie Kommunikation (Rosenberg), das Vier-Ohren-Modell (Schulz von Thun), Konstruktivismus in der Kommunikation (Watzlawick, Glasersfeld) usw. Kompetenz-Erhebung Angeregt durch bestimmte Leitfragen („Was haben Sie im Leben schon gut gemacht?“, „Wofür lobt man Sie?“, „Was gibt Ihnen Energie?“) usw. macht sich der Klient bewusst, wo seine Kompetenzen und Stärken liegen. Die Fragen helfen ihm (ggfs. vom Defizit-Denken) zum Ressourcen-Denken zu gelangen und machen Mut zur eigenen Weiterentwicklung. Embodiment (Maja Storch 2006: Embodiment) Durch bestimmte Körperhaltungen lernt der Klient seine Emotionen positiv zu verändern. Dahinter steckt eine neuere Überzeugung aus der Kognitionswissenschaft, dass nicht nur psychische Prozesse zu bestimmtem körperlichen Verhalten führen (z. B. typische Körperhaltung bei Depressionen), sondern auch bewusst eingesetzte körperliche Veränderungen die Emotionsregulation unterstützen können. Teile-Arbeit (o. a. „Inneres Team“ (Schulz v. Thun), Ego States (Watson) Jeder Mensch verfügt über verschiedene Persönlichkeitsanteile, die mehr oder weniger ausgeprägt sind. Diese Teile kennen zu lernen und in Balance miteinander zu bringen, ist vor allem hilfreich bei inneren Konflikten. Das Bewusstmachen der inneren Anteile verbessert aber auch Beziehungen, wenn deutlich wird, welcher Anteil in bestimmten Situationen mit anderen interagiert. Motivierende Gesprächsführung (Miller/Rollnick) Bei dieser Methode exploriert der Klient unter der Begleitung der Beraterin mögliche Motive für oder gegen Veränderungen des eigenen ungewünschten Verhaltens. Ziel ist es, dass der Klient selbst die Argumente für die Veränderung liefert und gemeinsam mit der Beraterin konkrete Ziele und Wege zu neuem Verhalten erarbeitet (z. B. bei Suchtverhalten). Meta-Gespräche (Einüben eines externen Beobachters) Mit dem „externen Beobachter“ ist gemeint, dass der Klient übt, sich selbst wie von außen zu betrachten. Dadurch werden bisher unbewusste Verhaltens- und Denkweisen sichtbar. Die Beraterin unterstützt dieses Einüben durch den gemeinsamen Austausch über das, was in den Gesprächen zwischen Coachin und Klient geschieht. Zum Beispiel: „Was ist hier gerade zwischen uns passiert? Sie wirken irritiert“ oder „Was macht das mit Ihnen, wenn ich so reagiere?“ So kann der Klient unbewusste Gefühle, belastende Muster usw. entdecken, die sich im privaten Bereich und in Beziehungen mit Vorgesetzten und Kollegen auswirken. Eingefahrene Muster ersetzen Im Alltag handeln wir oft nach lange eingeübten, meist unbewussten Mustern. Wenn solche eingefahrenen Verhaltensmuster belasten (z. B. sich bei Vorschlägen der Chefin, etwas anders zu machen, kritisiert fühlen), werden neue, hilfreichere Muster eingeübt. Feedback-Kultur Der Klient ist eingeladen, der Beraterin regelmäßig Feedback zu geben. Dazu gehört auch, einen Tag nach dem Gespräch ein Feedback-Formular an die Coachin zu senden, auf dem er Erkenntnisse, sich Vorgenommenes, offen gebliebene Fragen usw. notiert. Dadurch kann der Klient die Ergebnisse für sich festigen, nochmals reflektieren und Themen für das nächste Treffen vorschlagen. Konflikt-Beratung oder Mediation Bei virulenten Konflikten mit Kollegen oder Kolleginnen, Vorgesetzten oder Mitarbeitenden sehe ich es immer als die beste Lösung an, alle Beteiligten mit einzubeziehen, vorausgesetzt der Klient ist damit einverstanden. Bei schwierigen Konflikten biete ich einen klassischen Mediationsprozess an (Ausbildung an der Universität Jena).
  • 5. INSTRUMENTE

    Der Coachin stehen unterschiedliche Beratungsinstrumente zur Verfügung, von denen drei exemplarisch erläutert werden: Motivprofil Der US-amerikanische Psychologe Steven Reiss hat 16 verschiedene Motive identifiziert, die das Verhalten von Menschen erklären. Durch einen einfachen Fragebogen, können diese Motive deutlich werden. Wer weiß, was ihn antreibt, kann mögliche Konflikte mit anders motivierten Menschen besser verstehen. Die Klärung der eigenen Motivation hilft auch in der Beschäftigung mit der Frage, was jemand im Leben erreichen will. Persönlichkeitsstile des Enneagramms Das Enneagramm arbeitet mit neun Persönlichkeitsmustern. Durch diese verschiedenen Muster sehen Menschen die Welt jeweils durch einen bestimmten Filter. Durch die Erläuterungen dieser Muster des Enneagramms lassen sich Tendenzen erklären, weshalb Menschen sich so oder so verhalten (ohne dieses Verhalten auf die Muster reduzieren zu wollen). Das Enneagramm hilft, das Verhalten anderer zu verstehen und zeigt Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung auf. Handlungsmodell nach John G. Geier Dieses Modell beschreibt vier Arbeits- oder Handlungsstile. Das Erkennen des eigenen Handlungsstils hilft, sich selbst besser zu verstehen, die Menschen des Umfeldes besser zu begreifen und die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Menschen zu harmonisieren.

Stimmen aus der Praxis

Ich hatte in einem beruflichen Bereich so große innere Widerstände, dass ich meine Ziele nicht erreichte. Frau Mück hat mich geduldig und mit Humor von Etappensieg zu Etappensieg geführt. Und besonders weil ich selbst im Bereich Psychotherapie und Coaching tätig bin, möchte ich sagen: Hut ab, ihre Arbeit war wirksam, zielgerichtet, sehr kompetent und gleichzeitig von menschlicher Tiefe geprägt. Ich empfehle sie hiermit wärmstens!

T. B., Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Essenz-Coach (nach A. Pietzko), Essen

Ich hatte das über meine Firma vermittelte Coaching- Angebot zunächst mit skeptischer Neugier begonnen. Ich war aber positiv überrascht, wie schnell ich in den Sitzungen erfahren konnte, dass vermeintliche Schwächen von mir in Wahrheit Stärken sein können, wenn ich sie nur richtig bewerte und einsetze.

F. W, Bonn

Frau Mück kann beim Coaching auf eine große Anzahl von Methoden zurückgreifen. Damit stellt sie mir immer wieder die richtigen Fragen oder gibt Impulse so, dass ich mehr Klarheit gewinne. Und ich schätze den Feedback-Bogen, den sie als Reflexionsinstrument für Ihre Coaching-Stunden erbittet. So werde ich – sanft – gezwungen, mir über das, was ich im Coaching gesagt oder verstanden habe, nochmal klarer zu werden, in dem ich es schriftlich formuliere.

S. K., Bonn